Google Consent Mode v2, der Zustimmungsmodus, der von der Datenschutzbehörde gefordert wird. Woraus besteht er?

Bis Ende Februar 2024 sollten alle Website-Betreiber eine neue Version des Zustimmungsmodus implementieren, den sogenannten Zustimmungsmodus v2. In diesem Modus können die Nutzer einer Website wählen, welche Cookies sie verfolgen dürfen. Dies ist ein wichtiger Schritt, um mehr Kontrolle über den Schutz persönlicher Daten im Internet zu erhalten.

  • Rolle und Funktion von Cookies
  • Einführung in den Google-Zustimmungsmodus v2
  • Folgen der Nichtumsetzung des Zustimmungsmodus
  • So führen Sie den Google-Zustimmungsmodus v2 ein
  • Zusammenfassung

Um dieses Problem zu verstehen, ist es notwendig zu erklären, was Cookies sind und wie sie funktionieren. Dabei handelt es sich um kleine Textdateien, die auf den Geräten der Nutzer gespeichert werden, wenn sie Websites besuchen. Wir unterteilen sie in:

  • Erstanbieter-Cookies – sie speichern Ihre Einstellungen und Präferenzen, z. B. die Sprache der Seite oder die Personalisierung des Inhalts.
  • Cookies von Drittanbietern – werden von Werbeplattformen wie Google Ads verwendet, um Anzeigen auf der Grundlage des Online-Verhaltens der Nutzer zu erstellen.

Beim Besuch von Websites zeichnen Cookies die Aktivitäten des Nutzers auf, so dass sie auch nach dem Verlassen der betreffenden Website weiterverfolgt werden können. Hierfür sind Tools wie Google Analytics oder Google Ads verantwortlich.

Änderungen in der Gesetzgebung, darunter die Einführung von RODO und ein Urteil des Europäischen Gerichtshofs, haben Websites dazu gezwungen, die ausdrückliche Zustimmung zur Installation von Cookies einzuholen. Google hat als Reaktion auf diese Änderungen beschlossen, Cookies von Drittanbietern nicht mehr zu unterstützen, was die Betreiber von Websites dazu veranlasst hat, nach alternativen Lösungen zur Verfolgung der Nutzer zu suchen.

Google Consent mode v2 ist ein Tool, mit dem ein Informationsbanner auf einer Seite platziert werden kann, auf der der Nutzer seine Cookie-Einstellungen verwalten kann. Die Anforderung, diese Lösung zu implementieren, gilt für alle, die Datenanalyse- und Marketing-Tools verwenden.

Wird dieser Modus nicht umgesetzt, kann dies zu Datenschutzverletzungen und finanziellen Konsequenzen sowie zum Verlust des Zugangs zu Tools wie Google Ads führen.

  1. Auswahl und Konfiguration eines Cookie-Verwaltungstools, wie Cookiebot oder One Trust, aus den von Google empfohlenen Tools. Die Entscheidung, welches Tool zu verwenden ist, hängt von den Besonderheiten und der Größe der Website ab.
  2. Google Tag Manager-Konfiguration, die die Installation des entsprechenden Tags für das ausgewählte Cookie-Management-System und die Aktivierung des Zustimmungsmodus umfasst.

Die Implementierung des Google Consent mode v2 ist nicht nur aus rechtlichen Gründen notwendig, sondern auch um die Funktionalität von Werbekonten aufrechtzuerhalten, und die Unterstützung durch externe Spezialisten kann bei komplexen Implementierungen von unschätzbarem Wert sein. IT-Outsourcing – erfahren Sie mehr über unser umfassendes Angebot.

Napisz do nas

Jesteśmy gotowi do działania i czekamy na Twoją wiadomość. Niezależnie od tego, czy masz pytania, pomysły, czy po prostu chcesz się przywitać, nie wahaj się napisać. Jesteśmy przekonani, że najlepsze rzeczy rodzą się z inspirującej współpracy.